Der Duft der Berge

Schön, bist du wieder da! Es scheint fast so, als ob wir uns gut riechen können? Unser Geruchssinn ist wahrlich besonders. Er entscheidet unter anderem, wer uns sympathisch erscheint und wer es weniger ist. Auch Mama hat einen unverkennlichen Duft. Made in Zürich! Diese Woche begleitest du Mama zu Olivier und Anna nach Zürich, in die Kukui Duftstudios!

Andere Länder andere Nasen

Schon seit langem hat das Parfum in unseren Kosmetikregalen einen Kult-Status eingenommen. Doch Geschmäcker und Präferenzen gibt es allerlei. Und in jedem Land gibt’s Tendenzen. So dominieren in Frankreich die Klassiker; Chanel’s N° 5, Guerlain’s Shalimar oder aber Dior’s Miss Dior Chérie. Im Süden bestechen die Trends durch aquatische, erfrischende Duftnoten. Neroli, Zitrusfrüchte, grüne & blumige Düfte wie Orangeblüten, Mandarinen und Co. sind für Italiener und Spanier besonders begehrt. Rosa Nobile von Acqua di Parma, Neroli di Portofino von Tom Ford oder aber Acqua di Gio von Armani um nur einige zu nennen. Und im hohen Norden und in Amerika sind Blütendüfte besonders begehrt. Rosen, Gardenie und alle anderen wohlriechende Gewächse sind besonders populär. Mal in Kombination mit Vanille oder Fruchtnoten wie Brombeeren, Himbeeren oder Litschi. Hello Burberry! Ein Hauch von 1001 Nacht mit Noten wie Moschus, Sandelholz, Leder, Patschuli, Tabak, Tonkabohnen und Vanille. Das ist der Trend in arabischen Ländern. Opium von Yves Saint Laurent etwa. Und in Ostasiatischen Ländern wie Japan mag man besonders leichte Düfte. Nur solche haben das Potenzial zum Bestseller. Issey Miyake und Kenzo sind dominante Brands. Nebst klassischen parfümistischen Düften, wird die Riechwelt derzeit von Gourmet Düften aufgewirbelt.

Gourmet Duft –  what the heck is that?!

Der zimtig, cremige Duft von Mama’s gebackenem Apfelkuchen; morgens eine Tasse frisch gebrühten Kaffee aus den feinsten Kaffeebohnen Perus oder aber ein warmes, sündhaft herzhaftes, Butter-Croissants aus einer der vielen schnuckeligen Bäckereien der verwinkelten Altstadt in Strasbourg. Läuft dir das Wasser im Mund zusammen? Mama hat sich nämlich lange überlegt, einen Gourmet Duft im Hotel einzuführen…UND sich dann doch dagegen entschieden! Warum einen künstlichen Duft von Croissants & Apfelkuchen einführen, wenn du im Hotel Mama ohnehin frische und vorallem WARME Gipfeli und Apfeltorte direkt aus dem Ofen serviert bekommst? Eben!

Ein anderer Ansatz muss her; etwas Spannendes!

Wir haben uns wiederum am Logo orientiert. Das sanfte und frische Hellblau als Hintergrundfarbe und das kräftige und leidenschaftliche Rot für die Wärme der Mutterliebe als Gegenpol. Unser Logo erzeugt eine gewisse Spannung und wirkt dennoch harmonisch. Kann man also nicht diese visuelle Spannung in einem Parfüm übertragen, lieber Olivier, liebe Anna?

«Aber natürlich geht das!»

Doch Mama fragt sich immer noch: wie riecht denn das Matterhorn?

Mama schnuppert sich durch jeden Duft

Interessante und wohlriechende Düfte gibt’s viele, doch welcher passt nach Zermatt, welcher passt zu Mama? Amber, Moschus, Neroli, Leder, Sandelholz, Zedernholz, Zimt, Ginger, Gras, Feige, Weihrauch und und und. Mama hat sie alle in der Nase. Nun beginnt das Ausschlussverfahren. Denn ein fix fertiger Duft ist nichts für Mama. Zu eigenstark und markant ist sie doch. Also ein bisschen, Leder, ein bisschen Ginger und ein bisschen Weihrauch und eine grosse Portion Liebe et voilà, das Kukui Briefing ist durch. Mama’s Duft soll ganz entspannt sein, man ist ja schliesslich in den wohlverdienten Ferien angekommen. Wiederum gibt’s bei Mama Vieles zu sehen, zu erleben und zu erproben. Du wirst also auch angeregt aus deinen Ferien zurückkommen. Und so soll auch der Duft sein; etwas entspannt, etwas prickelnd und ganz viel Charakterstärke. Yay! Ein Duft für Sie und Ihn. Weil Mama alle gleich lieb hat und weil Unisex Düfte sowieso viel cooler sind.  Doch nun, genug gesprochen. Jetzt geht’s an die Nase!

Zer Mama Bistro

YUMMY

Fondue am Balkon?

Mama's Highlights

The Zermatt Spirit

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